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American Horror Story - Cult

Aktualisiert: 7. Nov. 2025

Genre: Mystery, Horror, Drama 

Cast: Evan Peters, Sarah Paulson, Billy Eichner, Alison Pill, Colton Haynes 

Gast Auftritte: Lena Dunham, Cheyenne Jackson 

Regisseur/Produzenten: Ryan Murphy, Brad Falchuk 

Erscheinungsjahr: 2017 

Folgen und Länge: 11 Folgen, jeweils ca. 45-60 Minuten 

Stream: Hulu, Disney+ (je nach Region) 

Für Fans von: The X-Files, Bates Motel, Black Mirror 

 

Einleitung: 

„American Horror Story: Cult“ ist die siebte Staffel der anthologischen Serie, die für ihre schockierenden Geschichten und tiefgründigen Charakterstudien bekannt ist. Dieses Mal berichtet sie von der Welle der politischen Angst in den USA nach der Wahl von Donald Trump. Mit seinen typischen Elementen von Horror und Psychodrama beleuchtet die Serie die dunklen Abgründe der menschlichen Psyche und das, was Menschen zu tun bereit sind, wenn sie mit ihren Ängsten konfrontiert werden.

 

Handlung: 

In „Cult“ verfolgt die Geschichte der Protagonistin Ally Mayfair-Richards (Sarah Paulson), die nach der Wahl von Trump von intensiven Ängsten geplagt wird. Ihre Welt wird noch komplexer, als sie entdeckt, dass eine Gruppe von Anhängern eines charismatischen Anführers, Kai Anderson (Evan Peters), heimlich die Stadt terrorisiert. Die Serie spielt mit Themen der Macht, Manipulation und der Zerbrechlichkeit von Identität in einem gespaltenen politischen Klima.

Schauspielkunst: 

Die schauspielerischen Leistungen in „Cult“ sind herausragend. Sarah Paulson liefert eine kraftvolle Darstellung einer Frau, die von ihrer Angst gefangen gehalten wird. Evan Peters brilliert als Kai und bringt eine verstörende Intensität in die Rolle eines manipulativen Charismatikers. Unterstützt von einem talentierten Ensemble, einschließlich Billy Eichner und Alison Pill, zeigen die Darsteller, wie Kunst die Grenzen des Horrors überschreiten kann, um tiefgehende menschliche Emotionen darzustellen.

 

Regie: 

Ryan Murphy und Brad Falchuk schaffen es, eine dichte Atmosphäre zu kreieren, die den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute fesselt. Ihre Fähigkeit, bedeutsame gesellschaftliche Kommentare in eine unheimliche Erzählung einfließen zu lassen, macht „Cult“ nicht nur verstörend, sondern auch bemerkenswert relevant. Die visuelle Gestaltung und der Einsatz von Musik verstärken die psychologische Spannung und tragen zur düsteren Stimmung bei.

 

Fazit: 

„American Horror Story: Cult“ ist eine gelungene Mischung aus Horror und gesellschaftlicher Satire. Die komplexe Handlung, gepaart mit exzellenten schauspielerischen Leistungen und einer starken künstlerischen Vision, macht diese Staffel zu einem beeindruckenden Erlebnis. Sie liefert nicht nur schockierende Momente, sondern regt auch zum Nachdenken über die Dynamiken in der Gesellschaft an.

 

Was kannst du als Schauspieler lernen? 

Diese Serie zeigt die Bedeutung von emotionaler Tiefe und Authentizität in der Darbietung. Schauspieler können lernen, wie wichtig es ist, sich auf komplexe Charaktere einzulassen und ihre inneren Konflikte glaubhaft darzustellen. Die Dynamik zwischen den Figuren bietet wertvolle Einblicke in die Psychologie von Angst und Macht, die für jede schauspielerische Rolle von großer Bedeutung sind.




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